Maserati 250F Interim

Ein Stück Renngeschichte

Der Maserati 250F ist einer der besten und langlebigsten Formel-1-Wagen der Grand-Prix-Geschichte. Die Zahl «250» steht für den Hubraum von 2500 cm³ und das «F» für Formel. 1957 wurde Juan Manuel Fangio mit eben diesem Model Weltmeister. Das Modell besitzt eine Verdichtung von 12:1 und zwei oben liegende Nockenwellen bei zwei Ventilen pro Zylinder. Um das Gewicht des Wagens besser zu verteilen, ist das Getriebe im Heck des Wagens verbaut. 

 

Ursprünglich für private Rennteams gedacht, entschied sich Maserati dazu ein eigenes Werksteam ins Leben zu rufen, da der Wagen überdurchschnittlich gut abschnitt. Um die Bestellungen der Privaten trotzdem abdecken zu können, ohne den eigenen Rennstall zu gefährden, baute man kurzerhand das parallel produzierte Fahrzeug A6GCM zum 250F um. Somit wurde unser Schmuckstück, dass auf diverse Renneinsätze zurückblickt,  unter anderem von Jorge Daponte gefahren und verfügt über den originalen 6-Zylinder- 2,5-Liter-Motor. Der Wagen befindet sich seit mittlerweile mehr als 33 Jahren in Schweizer Familienbesitz.

Technische Details

Marke

Modell / Typ

Fahrzeugart

Hersteller

Herkunft

Jahrgang

Antrieb

Zylinder

Hubraum

 

​​Geschichte des Fahrzeuges

allfällige Vorbesitzer

Maserati

250 F "Interim" 

Rennwagen

Maserati

Italien

1954 

Hinterradantrieb

6

2494 ccm

 

war oft im Renneinsatz, Jorge Daponte (1954 Italian Grand Prix 5. Sept.)

seit 33 Jahren in Schweizer Familienbesitz

© 2019 René Metzler